{"id":33855,"date":"2020-09-20T16:01:00","date_gmt":"2020-09-20T16:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.foscarini.com\/interview-mit-rodolfo-dordoni\/"},"modified":"2024-03-12T11:43:05","modified_gmt":"2024-03-12T11:43:05","slug":"interview-mit-rodolfo-dordoni","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/interview-mit-rodolfo-dordoni\/","title":{"rendered":"Interview mit Rodolfo Dordoni"},"content":{"rendered":"<section class=\"articolo-titolo reading-time\">\n    <div class=\"ct-block\">\n        <div class=\"text\"><h2>Es war im Jahr 1990 als Foscarini eine Leuchte aus geblasenem Glas vorstellte, die mit einem Dreibein aus Aluminium kombiniert war, welche aus der Zusammenarbeit mit dem Designer Rodolfo Dordoni entstanden war. Er interpretierte den klassischen Lampenschirm vollkommen neu. Diese Leuchte trug den Namen Lumiere.<\/h2>\n<\/div>\n                    <a class=\"link\" href=\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/concetto\/lumiere\/\">\n                Entdecken Sie Lumiere            <\/a>\n                <\/div>\n<\/section><section class=\"articolo-testo reading-time\">\n    <div class=\"ct-block\">\n        <div class=\"text\"><p><strong>Wann und wie entstand das Projekt Lumiere (die Idee, wer waren die ersten Beteiligten, die Bef\u00fcrworter)?<\/strong><\/p>\n<p>Das geschah vor vielen Jahren. Um mich daran zu erinnern, wer die Beteiligten waren, m\u00fcsste ich mein Ged\u00e4chtnis sehr anstrengen, was in meinem Alter vielleicht nicht so einfach ist.<br \/>\nIch kann jedoch vom Kontext erz\u00e4hlen, in dem Lumiere entstanden ist. Es war eine Zeit, in der ich mit Foscarini an einer Art Ver\u00e4nderung des Unternehmens zu arbeiten begonnen hatte. Sie hatten sich wegen einer Generalregie an mich gewandt, die eine Art k\u00fcnstlerische Leitung der neuen Kollektion sein sollte, da sie die Unternehmensorganisation \u00e4ndern wollten.<br \/>\nFoscarini war ein Unternehmen im Pseudo-Murano-Stil, denn es hatte seinen Sitz zwar in Murano, doch seine Mentalit\u00e4t war nicht ausschlie\u00dflich auf Murano bezogen. Wir begannen an diesem Konzept zu arbeiten: Die Unternehmensidentit\u00e4t (Identit\u00e4t der Wurzeln des Unternehmens, also Murano-Glas) sollte beibehalten werden, doch sollte es sich im Vergleich zum Verhalten der anderen Betriebe aus Murano (n\u00e4mlich Glasbrennofen-geblasenes Glas) von diesen unterscheiden, indem dem Produkt technologische Details hinzugef\u00fcgt wurden, die es auszeichneten und Foscarini mehr zu einem Unternehmen der \u201eBeleuchtungswelt\u201c und nicht f\u00fcr \u201egeblasenes Glas\u201c machte. Dieses Konzept bildete damals die Leitlinien f\u00fcr das k\u00fcnftige Unternehmen Foscarini.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wo entstand Lumiere? Und was f\u00fchrte zu seiner Form-Funktion (Designbeschr\u00e4nkungen, die Materialien geblasenes Glas und Aluminium)?<\/strong><\/p>\n<p>Auf Grundlage der Leitlinien, die ich gerade erw\u00e4hnt habe, begannen wir, uns bei unseren Treffen Produkte vorzustellen und sie zu entwerfen. Bei einem dieser Treffen, ich glaube, wir waren noch im alten Betriebssitz in Murano, machte ich eine Skizze auf einem Zettel, eine wirklich kleine Zeichnung auf einem Blatt Papier, das vielleicht 2 x 4 cm gro\u00df war. Diesen Glasschirm mit einem Dreibein, nur um die Idee zu verstehen zu geben, Glas und Guss zu verbinden, und damals war Aluminiumguss ein sehr modernes, neues Thema.<br \/>\nDie Idee dieses kleinen Dreibeins mit dem Guss und dem Glas verk\u00f6rperte eher ein allgemeineres Konzept als den Entwurf einer Leuchte: \u201eWie man n\u00e4mlich zwei Elemente vereint, die charakteristisch f\u00fcr die k\u00fcnftigen Produkte des Unternehmens sein w\u00fcrden.\u201c Da war praktisch die Intuition.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Ein Moment, den Sie mehr als andere erinnern, wenn von Lumiere die Rede ist (ein Gespr\u00e4ch mit dem Auftraggeber, ein Versuch im Betrieb, der erste Prototyp)?<\/strong><\/p>\n<p>Nun, sicherlich den Moment, als Alessandro Vecchiato und Carlo Urbinati f\u00fcr meine Skizze, die Intuition, Interesse zeigten. Ich erinnere mich, dass Sandro die Zeichnung kurz ansah und sagte: \u201eSch\u00f6n, das sollten wir machen.\u201c In dieser Skizze erkannte man sofort das Produkt. Und auch ich dachte, dass diese Zeichnung ein richtiges Produkt werden konnte. Daraus entstand Lumiere.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir leben in einer \u201eWegwerfgesellschaft\u201c. Was empfindet man, wenn man ein Erfolgsprodukt entworfen hat, das es bereits seit 25 Jahren gibt?<\/strong><\/p>\n<p>Es waren mit Sicherheit andere Zeiten. Fr\u00fcher, wenn man etwas entwarf, stellten die Betriebe auch \u00dcberlegungen zur Investition und zur Tilgung im Laufe der Zeit an. Daher waren die Dinge, die entworfen wurden, besonders gut durchdacht.<br \/>\nHeute sind die Unternehmen nicht anders. Was sich ge\u00e4ndert hat, ist der Markt, das Verhalten des Konsumenten, das sehr \u201ewechselhaft\u201c ist. Der Konsument von heute ist es aus anderen Warenbereichen (siehe Mode und Technologie) gewohnt, sich keine \u201elanglebigen\u201c Dinge zu w\u00fcnschen. Somit sind auch die Erwartungen, die die Unternehmen gegen\u00fcber den Produkten haben, mit Sicherheit beschr\u00e4nkter. Wenn ein Produkt (wie Lumiere) in Bezug auf Absetzbarkeit so lange besteht, bedeutet dies, dass es eigenst\u00e4ndig ist. Es handelt sich also um ein Produkt, das nicht unbedingt auf die Trends der Zeit achtete. Genau aus diesem Grund, ist es irgendwie ansprechend. Und erweckt Gefallen. Sowohl beim K\u00e4ufer als auch beim Designer.<br \/>\nIch pers\u00f6nlich freue mich, dass Lumiere ein \u201eZeichen\u201c ist, das noch unverkennbar ist und Reiz besitzt!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Auf welche Weise konnte dieser Kontext auf der Haut und im Ged\u00e4chtnis des Menschen und Architekten Rodolfo Dordoni \u201eseine Spuren hinterlassen\u201c, wenn er das wirklich tat?<\/strong><\/p>\n<p>Ich denke an zwei wichtige Momente, die meine Arbeit pr\u00e4gten. Der erste ist die Begegnung mit Giulio Cappellini, der mein Studienkollege an der Universit\u00e4t war. Sp\u00e4ter war ich sein Arbeitskollege. Als wir n\u00e4mlich die Universit\u00e4t abgeschlossen hatten, bat er mich, mit ihm im Unternehmen zu arbeiten. Dank dieser Begegnung konnte ich die Designwelt \u201evon innen\u201c kennenlernen. 10 Jahre lang arbeitete ich in der Einrichtungsbranche und konnte sie in all ihren Aspekten kennenlernen. Ich kann also behaupten, dass ich \u201epraxisbezogen\u201c die gesamte Designproduktkette kenne.<br \/>\nSo komme ich gleich zum zweiten meiner wichtigen Momente.<br \/>\nDank dieser \u201ePraxisbezogenheit\u201c, diesen Kenntnissen in der Branche, wissen die Unternehmen, die sich an mich wenden, dass sie mich nicht nur um ein Produkt fragen, sondern um einen ganzen Gedankengang. Oft passiert es, dass dieser Gedankengang dazu f\u00fchrt, mit den Unternehmen Beziehungen aufzubauen, die sich in einen langen Austausch, lange Unterhaltungen verwandeln. Diese Gespr\u00e4che helfen dabei, das Unternehmen kennenzulernen. Das Unternehmen gut zu kennen, ist ein grundlegender Bestandteil bei der Projektanalyse. Ich mag es besonders &#8211; und da bin ich ein bisschen verw\u00f6hnt -, mit Leuten zu arbeiten, mit denen ich so etwas wie \u00e4hnliche Absichten und zu erreichende Ziele teile. So kann man gemeinsam wachsen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>90er Jahre: Beim \u201eGooglen\u201c erscheinen die Spice Girls, Take That und Jovanotti mit \u201e\u00c8 qui la festa?\u201c, doch auch \u201eNevermind\u201c von Nirvana und der Song \u201eBorn Slippy\u201c von Underworld aus dem Soundtrack des Films \u201eTrainspotting\u201c. Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie an Ihre 90er Jahre denken?<\/strong><\/p>\n<p>Die 90er Jahre waren f\u00fcr mich der Beginn eines fortschreitenden technologischen Unverst\u00e4ndnisses. Damit m\u00f6chte ich sagen, dass ich das, was nach der Musik-LP kam, technologisch gesehen nicht mehr zu verstehen begann. Als ich noch ein Junge war, kritisierte ich oft meinen Vater, weil ich ihn technologisch altmodisch fand. Nun gut, seine R\u00fcckst\u00e4ndigkeit war im Vergleich zu mir gar nichts, wenn ich z. B. an meine \u201etechnologische R\u00fcckst\u00e4ndigkeit\u201c im Vergleich zu meinen Enkelkindern denke. Sagen wir, dass in den 90er Jahren meine \u201etechnologische Isolation\u201c begann!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Was blieb f\u00fcr den Designer Rodolfo Dordoni unver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p>Die Zeichnung. Die Skizze. Die Linie.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":2276,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1211,1205,19],"tags":[1276,1256,1384,1389],"class_list":["post-33855","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur","category-produkt","category-unkategorisiert","tag-dordoni-de","tag-interview-de","tag-jubilaum-de","tag-lumiere-de"],"acf":{"articolo_-_tempo_di_lettura":{"minuti":""},"preview_slider":{"titolo":"Interview mit Rodolfo Dordoni","testo":"Entstehungsgeschichte, Anekdoten und Gedanken zu Lumiere, seit 1990 unver\u00e4ndert aktuelle Designikone.","video_domanda":false,"link_video":""}},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.4 (Yoast SEO v23.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Interview mit Rodolfo Dordoni - 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