{"id":33793,"date":"2021-09-01T16:05:00","date_gmt":"2021-09-01T16:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.foscarini.com\/10-jahre-nach-dem-compasso-doro-im-gespraech-mit-marc-sadler\/"},"modified":"2024-03-12T10:51:46","modified_gmt":"2024-03-12T10:51:46","slug":"10-jahre-nach-dem-compasso-doro-im-gespraech-mit-marc-sadler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/10-jahre-nach-dem-compasso-doro-im-gespraech-mit-marc-sadler\/","title":{"rendered":"10 Jahre nach dem Compasso d&#8217;Oro im Gespr\u00e4ch mit Marc Sadler"},"content":{"rendered":"<section class=\"articolo-titolo reading-time\">\n    <div class=\"ct-block\">\n        <div class=\"text\"><h2>Die Leuchte Mite kennzeichnete den Beginn der nunmehr historischen Zusammenarbeit zwischen Foscarini und Marc Sadler: ein Projekt, das sich den Normen widersetzt und dem entspricht, was der Designer als \u201eH\u00f6hepunkte der Unvernunft\u201c bezeichnet, n\u00e4mlich das Verlangen, s\u00e4mtliche Eigenschaften eines Materials und einer Technologie zu erforschen.<\/h2>\n<\/div>\n            <\/div>\n<\/section><section class=\"articolo-testo reading-time\">\n    <div class=\"ct-block\">\n        <div class=\"text\"><p>Gemeinsam mit der H\u00e4ngeleuchte Tite wurde Mite 2001 mit dem Compasso d&#8217;Oro ausgezeichnet, dem international renommiertesten Designpreis. Zwanzig Jahre sind seitdem vergangen, und wir finden, dass dieses Ereignis, wie der ikonische und zeitlose Charakter von Mite, angemessene Feierlichkeiten verdient.<br \/>\nSo entsteht Mite Anniversario, die das urspr\u00fcngliche Konzept von Mite anhand von weiteren Experimenten und \u00c4nderungen fortentwickelt. Zu diesem besonderen Anlass interviewten wir Marc Sadler und f\u00fchrten ein interessantes Gespr\u00e4ch \u00fcber Mite, Tite und \u00fcber Beleuchtungsdesign.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WIE BEGANN DIE ZUSAMMENARBEIT MIT FOSCARINI F\u00dcR DIE LEUCHTE MITE?<\/strong><\/p>\n<p>MS \u2014 \u201eIch lernte Foscarini zu einer Zeit kennen, in der ich in Venedig wohnte und Mite war das erste, gemeinsam entwickelte Projekt. F\u00fcr mich war Foscarini ein kleines Unternehmen, das Glas erzeugte, weit entfernt von dem, was ich machte. Eines Tages lernte ich zuf\u00e4llig auf einem Linienboot einen der Teilhaber kennen. Als wir von unserer Arbeit und von dem, was wir machten, sprachen, bezog ich mich auf ein Thema, \u00fcber das sie gerade nachdachten. Er bat mich, mir ein Projekt vorzustellen, das den ungewissen Touch von Glas hatte &#8211; diesen handwerklichen Aspekt, den man unm\u00f6glich beherrschen kann und der daf\u00fcr verantwortlich ist, dass jeder Gegenstand eine eigene Pers\u00f6nlichkeit hat -, welches jedoch industriell mit einer ganzheitlicheren Vision erzeugt werden k\u00f6nnte. Wir verabschiedeten uns und gingen auseinander, nachdem wir uns versprochen hatten, dar\u00fcber nachzudenken.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WAS WAR DIE HAUPTIDEE, DIE DIESES PROJEKT ENTSTEHEN LIESS?<\/strong><\/p>\n<p>MS \u2014 \u201eIch war nach Taiwan unterwegs, wegen eines Projekts f\u00fcr Tennisschl\u00e4ger und Golfschl\u00e4ger f\u00fcr ein Unternehmen, das mit Glasfaser und Kohlenstofffaser arbeitete. Das ist eine Welt, in der die Produkte in gro\u00dfen Zahlen hergestellt werden, nicht nur ein paar Exemplare. Schl\u00e4ger sind bei ihrer Erzeugung, wenn sie gerade aus der Form kommen, wundersch\u00f6n. Dann beginnt man mit ihrer Bearbeitung, sie werden gereinigt, feinbearbeitet, lackiert, mit verschiedenen grafischen Elementen bedeckt und so verlieren sie langsam diesen Zauber der Erzeugungsphase. Schlie\u00dflich hat man einen Gegenstand voller Zeichen, die die eigentliche Struktur verbergen und das Endprodukt erscheint mir immer weniger interessant im Vergleich zum Produkt in seiner Anfangsphase. F\u00fcr meine Arbeit als Designer ziehe ich das Produkt im Rohzustand vor, vor den Feinbearbeitungen, wenn es noch ein \u201emythisches\u201c, wundersch\u00f6nes Objekt ist, weil seine Materie vibriert. Als ich n\u00e4mlich diese Objekte im Gegenlicht betrachtete, sah man die Fasern und ich bemerkte, wie das Licht die Materie durchdrang. Ich nahm mir ein paar dieser Muster und brachte sie nach Venedig. Gleich nach meiner R\u00fcckkehr rief ich Foscarini an und sagte ihnen, dass ich \u00fcber eine M\u00f6glichkeit nachdachte, dieses Material zu verwenden. Auch wenn die aus Materialst\u00fccken hergestellte Glasfaser Grenzen bei ihrer ungewissen Bearbeitung hat, dachte ich \u00fcber einen industriell zu erzeugenden Gegenstand nach. Foscarini diesen vorzuschlagen, war etwas gewagt, denn um seine Verwendung zu rechtfertigen, waren gro\u00dfe Produktionsmengen notwendig, und au\u00dferdem war es kein vielseitiges und anpassungsf\u00e4higes Material. Wenn es uns jedoch gelingen w\u00fcrde, ihn in diesem faszinierenden Materialzustand zu behalten, w\u00e4re es eine sch\u00f6ne Gelegenheit, ihn auf ein Beleuchtungsprojekt anzuwenden.\u201c<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><section class=\"ambient_single__img_lateral full-height-vh \">\n    <div class=\"row row-large\">\n        <div class=\"small-12 medium-10 medium-offset-1  columns full-height no-padding-right-mobile\">\n            <div class=\"ct-image js-img\">\n                                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/pe39_GALLERY_A_01_sadler_intervista-150x150.jpg\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/pe39_GALLERY_A_01_sadler_intervista-300x166.jpg 300w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/pe39_GALLERY_A_01_sadler_intervista-scaled-800x443.jpg 800w, 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Wir verloren aber nicht den Mut und suchten weiter bis wir einen Unternehmer fanden, der mit diesem Material auch f\u00fcr seine pers\u00f6nlichen Experimente arbeitete (er hatte sich einen motorbetriebenen Deltagleiter gebaut). Er begeisterte sich f\u00fcr das Projekt und stand sofort daf\u00fcr zur Verf\u00fcgung. Er hatte einen Betrieb, der au\u00dfergew\u00f6hnliche und besondere Angelruten herstellte, doch er beschloss, sich mit uns in die Welt der Beleuchtung zu st\u00fcrzen. Er schickte uns Probemuster, die er selbstst\u00e4ndig anfertigte und fragte uns um unsere Meinung zu neuen Harzen und neuen Geweben. Design entsteht durch Menschen, die agieren und miteinander interagieren. Das ist ein vollkommen italienischer Zauber. Oft wird in Unternehmen im Rest der Welt gewartet, dass der Designer kommt und wie ein Superheld alles komplett vollendet, schl\u00fcsselfertig, \u00fcbergibt. Doch so ist das nicht: Um wirklich innovative Projekte umzusetzen, bedarf es eines st\u00e4ndigen Austauschs, wo man Probleme er\u00f6rtert und gemeinsam l\u00f6st. Ich arbeite gerne so.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WURDEN LERNMODELLE UND -PROTOTYPEN ENTWICKELT?<\/strong><\/p>\n<p>MS \u2014 \u201eDas erste Modell wurde mit einer traditionellen, geschlossenen Form ausgef\u00fchrt. Dann kam uns die Idee, eine andere Technik \u2013 das \u201aRowing\u2018 \u2013 auszuprobieren, die auf der Umwicklung eines vollen K\u00f6rpers mit Dr\u00e4hten basiert. Als ich die zu verwendenden Dr\u00e4hte betrachtete, fand ich B\u00fcndel, die als mangelhaft betrachtet wurden, da bei ihnen der Draht nicht vollkommen gerade, sondern leicht bebend erschien. Diese Art von Draht fand dann in der Endproduktion seine Anwendung. Die Fasern sind nicht alle gleichm\u00e4\u00dfig: Wir wollten diesen \u201eMangel\u201c hervorheben, der sich f\u00fcr uns in eine einzigartige Eigenschaft verwandelt hatte. Wir wollten uns vom Gef\u00fchl der technischen Natur befreien und den Wert der Handarbeit sowie einen warmen materiellen Touch hervorheben, wie man ihn in Italien zum Ausdruck bringen kann. Bei einem anf\u00e4nglichen Prototypen hatte ich die Spitze mit einem 45-Grad-Schnitt abgetrennt und einen Autoscheinwerfer eingearbeitet. Wenn ich heute diesen ersten Prototypen sehe, st\u00f6rt er mich ein bisschen, doch das ist vollkommen normal, weil er den Beginn einer langen Forschungswegs darstellt. Um bei einem einfachen Produkt zu landen, muss man viel arbeiten. Am Anfang war mein Zeichen zu stark, beinahe gewaltsam. Foscarini konnte das beheben, und das ist richtig so, das ist Design. Es ist das richtige Gleichgewicht zwischen den Mitwirkenden, um zusammen ein gemeinsames Werk zu schaffen. Nur durch die Arbeit mit dem Unternehmen Foscarini, das mit Licht richtig umgehen kann, das der Transparenz und jener W\u00e4rme des Materials den richtigen Touch verleihen kann, gelang es uns, dass das Produkt die richtige Proportion und Echtheit erreichte. Wir konnten einen viel klareren, sauberen Gegenstand gewinnen, bei dem das Wichtige das Licht ist, das er erzeugt, die Transparenz des K\u00f6rpers und die bebende Bewegung, die im Design zum Ausdruck kommt. Kein Gegenstand, der schreit, sondern ein sanftes Element, das in die Wohnung kommt.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WAS SIND DIE SPEZIELLEN HERAUSFORDERUNGEN BEI EINEM PROJEKT MIT LICHT?<\/strong><\/p>\n<p>MS \u2014 \u201eNach dieser Leuchte und nach dieser Ann\u00e4herung an Verbundwerkstoffe bekam ich so ein bisschen die Etikette des Designers, der Leuchten mit raffinierten Materialien erzeugt. Das st\u00f6rt mich nicht, im Gegenteil, es ist das, was wir gemeinsam mit Foscarini gerne machen. Wenn ich also heute bei meinen Forschungen etwas Interessantes finde, oder etwas, das f\u00fcr die Beleuchtungswelt noch nie verwendet wurde, ist Foscarini das Unternehmen, mit dem ich die beste M\u00f6glichkeit h\u00e4tte, etwas Originelles und Innovatives zu entwickeln.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WAS SIND DIE BEDEUTENDSTEN ASPEKTE DER BELEUCHTUNGSTECHNOLOGIE, DIE F\u00dcR DIESES PROJEKT ANGEWANDT WURDEN?<\/strong><\/p>\n<p>MS \u2014 \u201eDie Beleuchtungstechnologie hat sich in 20 Jahren sehr entwickelt, daher verwenden wir nun LED. Im Vergleich zur Technologie der Vergangenheit ist es ein bisschen, als w\u00fcrde man an den Unterschied zwischen einem Motor mit elektronischer Einspritzung und einem mit Vergaser denken. Auch mit dem Vergaser konnte man ausgezeichnete Ergebnisse erzielen, doch war ein Genie notwendig, der den Motor anh\u00f6rte und dann alles h\u00e4ndisch einstellte. Bei Mite war es in etwa ebenso. Bei der ersten Ausf\u00fchrung verwendeten wir ein ziemlich langes Leuchtmittel, das auf einer bestimmten H\u00f6he positioniert war. Um den Schaft zu schlie\u00dfen, formten wir eine runde Scheibe aus verchromtem Metall mit gewissen Ecken, die wir mit verschiedenen Neigungen ausprobierten, um das Licht direkt nach oben zu reflektieren, jedoch auch um das Licht in den Leuchtenk\u00f6rper flie\u00dfen zu lassen, wo es das Material streift und eine Hintergrundbeleuchtung erzeugt. Nat\u00fcrlich setzte diese Technologie unserem Spielraum Grenzen, w\u00e4hrend man heute mit den LEDs den Lichteffekt genau dort erzeugen kann, wo man ihn haben will.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WIE VER\u00c4NDERTE SICH DIE ARBEIT DES DESIGNERS IN DIESEN ERSTEN 20 JAHRES DES NEUEN JAHRTAUSENDS?<\/strong><\/p>\n<p>MS \u2014 \u201eIch bin heute gl\u00fccklich mit meiner Arbeit, weil ich das Gef\u00fchl habe, in die 70-er Jahre zur\u00fcckgekehrt zu sein, als der Unternehmer eine sehr wichtige Rolle hatte und klare Vorhaben mit Zielen, einen Zeitplan und das entsprechende Geld auf den Tisch legte und, \u2013 da er wusste, bis zu diesem Zeitpunkt gut gearbeitet zu haben \u2013 die Absicht hatte, sich dort hinzubegeben, wo er noch nie war. Wahrscheinlich liegt es an dieser schwierigen Zeit aufgrund der Pandemie oder daran, dass es beginnt, mir schwerzufallen, mit den gro\u00dfen multinationalen Unternehmen wie denen im Osten zusammenzuarbeiten, jedoch denke ich, dass der Punkt gekommen ist, direkt mit den Unternehmern pers\u00f6nlich zu arbeiten.\u201c<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><section class=\"ambient_single__img_lateral full-height-vh \">\n    <div class=\"row row-large\">\n        <div class=\"small-12 medium-10 medium-offset-1  columns full-height no-padding-right-mobile\">\n            <div class=\"ct-image js-img\">\n                                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/pe39_GALLERY_B_01_sadler_intervista-150x150.jpg\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/pe39_GALLERY_B_01_sadler_intervista-300x166.jpg 300w, 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Meine Arbeit k\u00f6nnte man wie das Prinzip der kommunizierenden Gef\u00e4\u00dfe sehen. Ich nehme etwas auf der einen Seite, \u201eziehe\u201c daran und bringe es auf eine andere Seite, um zu sehen, was passiert. Das habe ich mein ganzes Leben lang gemacht. In meinem B\u00fcro ist eine Werkstatt, wo ich mit meinen H\u00e4nden etwas bauen oder alles reparieren kann und das hilft mir sehr. Es geht nicht darum, zu wissen, wo das \u201esky\u2018s limit\u201c ist, jedoch denke ich viel nach, bevor ich \u201eNein\u201c zu etwas sage, denn oft gibt es schon anderswo L\u00f6sungen und man braucht nur zu begreifen, wie man sie \u00fcbertragen kann.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>DIESE LEUCHTE BESTEHT AUS EINEM SELBSTTRAGENDEN (TECHNOLOGISCHEN) \u201eSTOFF\u201c: WELCHE IDEE VERBINDET TEXTILIEN MIT LICHTDESIGN?<\/strong><\/p>\n<p>MS \u2014 \u201eBei Mite ergibt sich die Bedeutung des Stoffs aus dem Vorteil, ein Muster zu schaffen, das das Licht vibrieren l\u00e4sst, wenn es den Leuchtenk\u00f6rper durchdringt, und es war nicht einfach den richtigen Stoff zu finden. Doch mit Stoff in seinen unendlichen Varianten kann man immer wundersch\u00f6ne Dinge in Kombination mit Licht schaffen und mit Foscarini arbeiten wir daher daran, weiterhin zu experimentieren und neue Projekte zu entwickeln.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>WAS BEDEUTET DER NAME MITE UND DER DER H\u00c4NGEAUSF\u00dcHRUNG TITE?<\/strong><\/p>\n<p>MS \u2014 \u201eDer Name leitet sich von einem franz\u00f6sischen Wortspiel ab, das mich meine Mutter gelehrt hatte, als ich noch ein Kind war, um mich an den Unterschied zwischen den Kalkgebilden in H\u00f6hlen zu erinnern, die in die sich von unten nach oben bildenden Stalagmiten und die von oben nach unten h\u00e4ngenden Stalaktiten eingeteilt werden. Daher kommt die Idee f\u00fcr den Namen. Obwohl ich zuerst an die Logik der Form dachte, die weiter entfernt vom Boden oder von der Decke immer d\u00fcnner wird \u2013 weshalb die Namen der beiden Leuchten umgekehrt sein m\u00fcssten \u2013, funktioniert diese Logik auch gut im Hinblick auf typologische Assonanz: die (Stalag)MITE st\u00fctzt sich auf den Boden und die (Stalak)TITE h\u00e4ngt von der Decke.\u201c<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":2,"featured_media":2846,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[1211,1205,19],"tags":[1256,1384,1376,1277,1222],"class_list":["post-33793","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-kultur","category-produkt","category-unkategorisiert","tag-interview-de","tag-jubilaum-de","tag-mite-de","tag-preise-de","tag-sadler-de"],"acf":{"articolo_-_tempo_di_lettura":{"minuti":""},"preview_slider":{"titolo":"Interview mit Marc Sadler","testo":"10 Jahre nach dem Compasso d\u2018Oro wird \u00fcber Mite, Tite und Lichdesign geplaudert.","video_domanda":false,"link_video":""}},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.4 (Yoast SEO v23.7) - 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