{"id":28267,"date":"2024-01-17T14:25:51","date_gmt":"2024-01-17T14:25:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.foscarini.com\/fare-design\/"},"modified":"2024-02-23T14:30:39","modified_gmt":"2024-02-23T14:30:39","slug":"design-heute","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/","title":{"rendered":"Design heute"},"content":{"rendered":"<section class=\"two_cols__link_and_image full-height-vh \">\n    <div class=\"row row-large \">\n        <div class=\"medium-4 small-12 columns full-height relative col-1\">\n            <div class=\"ct-text\">\n                <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n                <div class=\"ct-link\">\n                                        <a class=\"link-arrow title-big js-heading no-link\" href=\"\"><h1>Design heute<\/h1>\n<\/a>\n                    <div class=\"text-1 js-heading\"><p>von: Stefano Micelli<\/p>\n<\/div>\n                                    <\/div>\n                <div class=\"join-line\"><\/div>            <\/div>\n        <\/div>\n        <div class=\"medium-8 small-12 columns full-height col-2 no-padding-right-mobile\">\n                                                    <img decoding=\"async\" class=\"full-cover\" src=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli-150x150.jpg\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli-300x224.jpg 300w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli-800x597.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli-1024x765.jpg 1024w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli-768x573.jpg 768w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli-1536x1147.jpg 1536w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg 1776w\" alt=\"\" \/>\n                                            <\/div>\n    <\/div>\n<\/section><section class=\"world__menu_image world_text\">\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n        <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n        <div class=\"title-medium js-heading\"><p>Die Entstehung einer Leuchte<\/p>\n<\/div>\n        <div class=\"text-2 js-heading\"><p>Um mehr \u00fcber die Entstehungsgeschichte von Mite zu erfahren, treffe ich Marc Sadler in der Fertigungsst\u00e4tte von Faps \u2013 jenem Unternehmen in Fiume Veneto in der Provinz Pordenone, wo die Leuchte entwickelt wurde und bis heute gefertigt wird. Die Planung und Entwicklung von Mite reicht bis zum Ende der 1990er-Jahre zur\u00fcck. Den Ausgangspunkt f\u00fcr das Projekt lieferten die neuen M\u00f6glichkeiten innovativer Materialien wie Glas- und Kohlenstoff-Faser. Sadler hatte bereits einen Prototypen entwickelt: eine Stehleuchte mit einem Autoscheinwerfer an der Spitze. Eine Idee, die es wert war, sie zusammen mit jemandem weiterzuentwickeln, der die entsprechenden Materialien kannte und verarbeiten konnte. Unser Gespr\u00e4ch beginnt im kleinen Sitzungssaal neben dem Eingang des Unternehmens. Doch schon nach wenigen Minuten gehen wir weiter, um uns einige der Arbeitsschritte, die der Leuchte noch heute ihre Form verleihen, aus der N\u00e4he anzusehen. Uns begleiten Maurizio Onofri, Eigent\u00fcmer von Faps, und Giorgio Valeri, der in den vergangenen Jahren die Versuche von Sadler begleitete. Die von den Technikern von Faps eigens angepassten Maschinen aus n\u00e4chster N\u00e4he zu sehen, die Arbeiterinnen dabei zu beobachten, wie sie mit gekonnten Handgriffen, \u00e4hnlich denen einer Schneiderin, die Fasern von Mite ausstreichen, bevor diese in eine Art Ofen kommen, und bei der abschlie\u00dfenden Fertigstellung des Produkts dabei zu sein, hilft mir, das Projekt Mite besser zu verstehen. Aber gehen wir einen Schritt zur\u00fcck und werfen wir einen genaueren Blick auf Faps. Das Unternehmen setzt Ende der 1980er-Jahre auf Verbundwerkstoffe \u2013 damals eine absolute Neuheit. Nach umfangreichen \u00dcberlegungen zur m\u00f6glichen Nutzung dieser Innovation entschlie\u00dft man sich, in die Produktion von Sportangeln zu investieren \u2013 bis zu 15 Meter lange Ruten, die sich durch hohe Stabilit\u00e4t und ein geringes Gewicht auszeichnen. Die Herstellung von Angelruten sowie andere Formen der Verarbeitung von Kohlenstoff-Fasern f\u00fcr externe Auftraggeber sind f\u00fcr einige Jahre das Hauptgesch\u00e4ft des \u201eStart-up\u201c-Unternehmens. Ende der 1990er-Jahre beginnt man, Verbundwerkstoffe auch im Bereich der M\u00f6belherstellung einzusetzen. Das Potenzial von Glas- und Kohlenstoff-Fasern wird nunmehr nicht allein zur Fertigung von Produkten mit besonderen technischen Eigenschaften genutzt, sondern auch f\u00fcr andere Zwecke, nicht zuletzt zur Entwicklung von neuen \u00e4sthetischen L\u00f6sungen. Vor diesem Hintergrund beginnt die Zusammenarbeit zwischen Foscarini und Marc Sadler. W\u00e4hrend wir zwischen den Maschinen und Handwerkern von Faps umhergehen, erz\u00e4hlt Sadler von den Diskussionen zwischen ihm und Maurizio Onofri und von der Leidenschaft, mit der der Unternehmer drei Jahre lang die ebenso anstrengenden wie faszinierenden Versuche begleitete. Es ist schwer, sich ein multinationales Unternehmen mit einer wachsamen Controlling-Abteilung vorzustellen, das so aufw\u00e4ndige und teure Versuchsreihen zul\u00e4sst. Es braucht auch immer wieder ein \u201eH\u00f6chstma\u00df an Unvernunft\u201c, um die tats\u00e4chlichen M\u00f6glichkeiten eines Materials und einer Technologie zu entdecken, erinnert sich Sadler. Es braucht viele Samstage, an denen man \u00fcber alternative Prototypen nachdenkt, und viele Abende, an denen man sich auf Wege abseits der Norm einl\u00e4sst. Damit die Aufgabe gelingt, sind Leidenschaft und Hartn\u00e4ckigkeit erforderlich. Aber nicht nur. Es braucht auch ein Unternehmen, in diesem Fall Foscarini, das finanzielle und zeitliche Grenzen setzt, damit all diese Anstrengungen auf ein marktf\u00e4higes Produkt ausgerichtet werden und nicht nur eine reine Spielerei von Bastlern bleiben. Nach drei m\u00fchevollen Jahren, nach zahlreichen Versuchen mit dem Material und diversen Prototypen, in denen man sich schrittweise dem fertigen Produkt n\u00e4herte, pr\u00e4sentierte man schlie\u00dflich die Leuchte Mite. Diese wurde im Jahr 2001 mit dem Compasso d\u2019Oro ausgezeichnet. Marc Sadler betonte dabei stets die Bedeutung der Arbeit von Faps und w\u00fcrdigte insbesondere den Verdienst der Mitarbeiter, die zu der endg\u00fcltigen Gestaltung und der Qualit\u00e4t des Projekts entscheidend beigetragen haben. Die Arbeit der Mitarbeiter war fundamental, und doch wei\u00df die \u00d6ffentlichkeit wenig dar\u00fcber, so wie auch ihre Bedeutung oftmals sch\u00e4ndlich untersch\u00e4tzt wird.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><div class=\"wp-block-group two_cols_image two_cols_image_reverse\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\"><section class=\"world__first_block bg-full\">\n\n            <img decoding=\"async\" class=\"image-principal show-desktop only-desktop\" src=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto2_fare-design-micelli-150x150.jpg\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto2_fare-design-micelli-300x183.jpg 300w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto2_fare-design-micelli-800x488.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto2_fare-design-micelli-1024x624.jpg 1024w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto2_fare-design-micelli-768x468.jpg 768w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto2_fare-design-micelli-1536x936.jpg 1536w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto2_fare-design-micelli-2048x1248.jpg 2048w\" alt=\"\" \/>\n        \n    \n    \n\n    <div class=\"row full-height-vh\">\n        <div class=\"small-12 col-1 medium-12 columns\">\n            <span class=\"subtitle\"><\/span>\n        <\/div>\n        <div class=\"small-12 col-2 medium-12 invert columns align-self-bottom\">\n            <div class=\"ct-text\">\n                <div class=\"title-little js-heading\"><\/div>\n                <div class=\"text-1 js-heading\"><\/div>\n                <div class=\"ct-bottom\">\n                                                        <\/div>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/section><\/div><\/div><section class=\"world__menu_image world_text\">\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n        <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n        <div class=\"title-medium js-heading\"><h2>Das gro\u00dfe Comeback<\/h2>\n<\/div>\n        <div class=\"text-2 js-heading\"><p>Die Geschichte der Leuchte Mite ist f\u00fcr das italienische Design nicht besonders au\u00dfergew\u00f6hnlich. Geht es um die Entwicklung neuer Produkte durch namhafte Designer, so kann man in Italien im Bereich der Fertigung von Prototypen seit jeher auf ein \u00fcberraschend breites Portfolio von Kompetenzen zur\u00fcckgreifen. Eine Vielzahl kleiner Unternehmen und Handwerksbetriebe erm\u00f6glicht es, aus ersten Entw\u00fcrfen schnell dreidimensionale Modelle zu erzeugen. Das gilt auch f\u00fcr die Lichtbranche, in der traditionelle Werkstoffe wie mundgeblasenes Glas ebenso zum Einsatz kommen wie innovative Verbundmaterialien. \u00dcber viele Jahre waren diese Kenntnisse ausschlaggebend f\u00fcr die Entwicklung des italienischen Designs. Ohne dass sich daraus jedoch eine Kultur entwickelte, in der die unternehmerischen und handwerklichen Akteure \u2013 die einen wesentlichen Beitrag zur Evolution des gesamten Sektors geleistet haben \u2013 Anerkennung erfuhren oder bekannt wurden. Heute sind wir aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden dazu aufgerufen, \u00fcber die Bedingungen f\u00fcr ein neues Narrativ nachzudenken. Den Ausgangspunkt f\u00fcr die \u201eNeuerz\u00e4hlung\u201c des italienischen Designs bildet die Notwendigkeit, den Wert der angebotenen Gegenst\u00e4nde zu erkl\u00e4ren und zu belegen \u2013 vor dem Hintergrund eines internationalen Markts mit zunehmend kritischeren und informierteren Kunden. Wenn wir heute \u00fcber handwerkliche Arbeit nachdenken, die hinter der Produktion von Leuchten wie Mite (und anderen Produkten mit \u00e4hnlicher Entstehungsgeschichte) steht, dann deshalb, weil der K\u00e4ufer eines Produkts darin die Zeichen einer Materialkultur und eines Know-hows erkennen m\u00f6chte, die Objekte mit Bedeutung und historischem Bezug entstehen lassen. Die handwerklichen Kenntnisse und F\u00e4higkeiten, die die Arbeit des Designers erweitern und erg\u00e4nzen, sind ein charakteristisches Qualit\u00e4tsmerkmal italienischer Produkte auf dem Weltmarkt. In einer Welt, in der es von Ideen und Inspirationen aller Art nur so wimmelt und die Zahl von \u201eHackatons\u201c und \u201eElevator Pitches\u201c best\u00e4ndig steigt, muss dringend an die Bedeutung von Unternehmen wie Faps erinnert werden. Unternehmen, die in der Lage sind, Ideen und Entw\u00fcrfe der Designer zu bereichern und umzusetzen. Die Fertigung von Prototypen ist eine Aufgabe, die sich nicht allein darauf beschr\u00e4nkt, die Qualit\u00e4t des Endprodukts zu sichern. Was die Geschichte von Mite und \u00e4hnlichen Projekten zeigt, ist, dass der Beitrag der produzierenden Unternehmen und der Handwerker auch in einer Beurteilung der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit in Bezug auf den Produktionsprozess besteht. Was auf dem Markt pr\u00e4sentiert wird, ist nicht nur ein koh\u00e4rentes, funktionelles Produkt. Es ist auch ein Produkt mit einem vern\u00fcnftigen Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis. Dank Verarbeitungsprozessen und \u2013techniken, die sowohl in puncto Material als auch Arbeitseinsatz Nachhaltigkeit garantieren. Derjenige, der daran mitwirkt, dem Projekt seine endg\u00fcltige Form zu verleihen, ist derselbe, der schlie\u00dflich f\u00fcr die Produktion dieses Produkts \u2013 in kleinem oder gro\u00dfem Stil \u2013 verantwortlich zeichnet. Das besondere Augenmerk f\u00fcr Aufwand und Machbarkeit sichert damit die wirtschaftliche Nachhaltigkeit f\u00fcr den Hersteller. Es versteht sich, dass der dritte Erfolgsfaktor f\u00fcr ein Qualit\u00e4tsprodukt die Sorgfalt ist, die der Auftraggeber der Entwicklung des Projekts widmet. Das Gespann Designer\/Prototypenbauer erf\u00e4hrt Unterst\u00fctzung, aber auch Einschr\u00e4nkungen durch den Auftraggeber. Die F\u00e4higkeit, eine Idee in ihrer Entwicklung zu begleiten, bis hin zum fertigen Produkt, erfordert einen nicht zu untersch\u00e4tzenden Einsatz. Die Rolle des Unternehmers\/Verlegers ist in der Dynamik zwischen Designer und Entwickler w\u00e4hrend aller Phasen der Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Innovative Produkte zu entwickeln und umzusetzen, erfordert stets ein Aufeinandertreffen unterschiedlicher Perspektiven und Kenntnisse. Das Unternehmen, das ein Produkt auf den Markt bringt, hat die Aufgabe, die verschiedenen Parteien immer wieder neu zu animieren und dabei immer auch die Bed\u00fcrfnisse des Markts, die Vertriebskan\u00e4le und die Rolle der Medien im Blick zu behalten.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><div class=\"wp-block-columns two_image_join is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-1 wp-block-columns-is-layout-flex\"><div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot\" data-appearance-animation=\"none\" data-image-points=\"\" data-trigger=\"click\" data-theme=\"light\" data-tooltip-animation=\"shift-toward\" data-arrow=\"true\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1344\" height=\"884\" src=\"http:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto3_fare-design-micelli.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__image wp-image-12238\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto3_fare-design-micelli.jpg 1344w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto3_fare-design-micelli-800x526.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto3_fare-design-micelli-300x197.jpg 300w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto3_fare-design-micelli-1024x674.jpg 1024w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto3_fare-design-micelli-768x505.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1344px) 100vw, 1344px\" \/><\/div><\/div><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot\" data-appearance-animation=\"none\" data-image-points=\"\" data-trigger=\"click\" data-theme=\"light\" data-tooltip-animation=\"shift-toward\" data-arrow=\"true\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1344\" height=\"884\" src=\"http:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto4_fare-design-micelli.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__image wp-image-12245\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto4_fare-design-micelli.jpg 1344w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto4_fare-design-micelli-800x526.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto4_fare-design-micelli-300x197.jpg 300w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto4_fare-design-micelli-1024x674.jpg 1024w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto4_fare-design-micelli-768x505.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1344px) 100vw, 1344px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><section class=\"world__menu_image world_text\">\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n        <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n        <div class=\"title-medium js-heading\"><p>Vorhang auf<\/p>\n<\/div>\n        <div class=\"text-2 js-heading\"><p>Um die Bedeutung eines Projekts wie Mite und dar\u00fcber hinaus eines gro\u00dfen Teils der Produktion von Unternehmen wie Foscarini deutlich zu machen, ist es notwendig, das Binom Unternehmen-Designer zu \u00fcberwinden und gleichzeitig das handwerkliche Know-how wieder st\u00e4rker zu betonen, das die Grundlage des Erfolgs von M\u00f6beln und Leuchten \u201eMade in Italy\u201c bildet. Dabei geht es nicht um fehlenden Respekt gegen\u00fcber den zahlreichen Unternehmen und vielen Designern, die die Geschichte der M\u00f6belproduktion in Italien geschrieben haben. Vielmehr soll das Panorama um ein weiteres Element erweitert und um eine lang untersch\u00e4tzte Komponente erg\u00e4nzt werden. Es ist an der Zeit zu erkennen, dass dieses Element ein nur schwer zu erkl\u00e4rendes Ma\u00df an Kreativit\u00e4t und Vielfalt erm\u00f6glicht. Es ist ein Faktor, der es erm\u00f6glicht hat und nach wie vor erm\u00f6glicht, wirtschaftliche Ziele zu erreichen, die im Rahmen der traditionellen Industrien sonst nur schwer umsetzbar sind. F\u00fcr ein Unternehmen wie Foscarini sind die Anerkennung und Aufwertung der Rolle der eigenen Zulieferer in der Entwicklungsphase wie auch in der Fertigung ein wichtiger Schritt. Lange dachten wir, es w\u00e4re m\u00f6glich, die Schaffung eines unternehmerischen Rufs von der Produktion abzukoppeln. Viele Jahre betrachteten wir die Marke \u2013 das Element, das die Werte und Ambitionen des Unternehmens kommuniziert \u2013 als eine Art \u201eVorhang\u201c. Die Fertigung dahinter wurde vor den Augen der Endkunden verborgen. Sie galt als zu ungeordnet, zu komplex, zu problematisch, um in Szene gesetzt zu werden, vielleicht sogar vor einer internationalen \u00d6ffentlichkeit. Die Zeiten haben sich ge\u00e4ndert. Wer ein Designprodukt kauft, m\u00f6chte verstehen, warum ein Objekt mehr kostet als ein anderes, worin sein Wert begr\u00fcndet liegt. Er gibt sich nicht mehr mit allgemeinen Qualit\u00e4tsversprechen zufrieden, die in Anzeigen in Hochglanzmagazinen immer wieder wiederholt werden. Er m\u00f6chte mehr. Er m\u00f6chte die tats\u00e4chliche Qualit\u00e4t eines bestimmten Produkts und eines bestimmten Produktionsverfahrens begreifen. Er m\u00f6chte die Werte und die Kultur kennen, die hinter einem bestimmten Erzeugnis stehen, ebenso wie die Menschen und Orte, die zu seiner Entstehung beigetragen haben. Das bedeutet nicht, dass die Marke als Konzept obsolet geworden ist. Im Gegenteil. Was heute immer deutlicher als \u00fcberholt erscheint, ist die Herangehensweise, mit der viele Unternehmen ihr Image aufgebaut haben. Von der Leidenschaft, dem Einsatz und dem Know-how zu erz\u00e4hlen, die die Entwicklung von Produkten wie Mite erst m\u00f6glich gemacht haben, und diese Elemente weiter in den Vordergrund zu r\u00fccken, ist in der heutigen M\u00f6belindustrie von entscheidender Bedeutung f\u00fcr den Wert eines Produkts in seiner Gesamtheit. Der Vorhang hebt sich. Die Szene erwacht zum Leben. Es gilt eine neue Geschichte zu erz\u00e4hlen. Nein, nicht eine, sondern viele. Denn jedes Produkt, das Foscarini auf den Markt gebracht hat, hat Phasen der Unsicherheit, Fehler und Fehlschl\u00e4ge hinter sich. Phasen, die es wert sind, der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt zu werden \u2013 sind sie doch Teil des Erfahrungsschatzes und damit der Geschichte eines Unternehmens sowie Zeugnis der Sorgfalt und Leidenschaft, mit der ein Unternehmen seine Produkte fertigt.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><section class=\"world__menu_image world_text\">\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n        <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n        <div class=\"title-medium js-heading\"><p>Handwerkskunst und zeitgen\u00f6ssisches Design<\/p>\n<\/div>\n        <div class=\"text-2 js-heading\"><p>Rodolfo Dordoni war von 1988 bis 1993 Art Director von Foscarini. Eine kurze Zeit, um der Produktion in ihrer ganzen Komplexit\u00e4t eine einheitliche Richtung zu geben, aber dennoch lang genug, um einige Projekte zu entwickeln, die den Weg des venezianischen Unternehmens kennzeichnen w\u00fcrden. Es ist die Zeit, in der Teile der Lichtbranche bereits neue Strategien umsetzen und sich auf dem Markt mit starken und innovativen Entscheidungen behaupten. Unternehmen wie Vistosi und Barovier&amp;Toso hatten bereits ihre eigene Handschrift. Eine individuelle Handschrift, die Foscarini noch fehlte. Man ben\u00f6tigte ein Produkt, das der Arbeit des Unternehmens eine Richtung geben und ein klares Signal an den Markt senden konnte. Die von Rodolfo Dordoni entwickelte Leuchte Lumi\u00e8re repr\u00e4sentiert daher das \u00e4sthetische Manifest von Foscarini und er\u00f6ffnet ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte des Unternehmens. Der Entwurf zu Lumi\u00e8re entsteht im Jahr 1990, in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Vetrofond, das kurz zuvor von Murano auf das venezianische Festland umgezogen war. Der Tradition der Glasbl\u00e4serei eng verbunden, m\u00f6chte Foscarini sein Gesp\u00fcr f\u00fcr den Puls der Zeit mit einem Entwurf unter Beweis stellen, der die charakteristische Poesie von mundgeblasenem Glas mit moderner Technologie verkn\u00fcpft. Die Idee nimmt in Form einer einfachen Skizze Gestalt an: ein \u201eHut\u201c aus mundgeblasenem Glas auf einem Gestell aus Aluminiumdruckguss. Von der Idee zur Entwicklung des Produkts dauert es nicht lang. Das Endprodukt verbindet zwei Welten \u2013 die des traditionellen Handwerks, durch den Bezug zur venezianischen Tradition der Glasbl\u00e4serei, und die der Industrie, durch den Einsatz von innovativem Aluminium. Der Trend wies in Richtung einer \u00c4sthetik, die verst\u00e4rkt auf dem Einsatz neuer Werkstoffe beruht, erz\u00e4hlt Dordoni. Foscarini schl\u00e4gt eine Br\u00fccke zwischen zwei unterschiedlichen Welten und stellt eine originelle Balance her, die zum charakteristischen Merkmal eines immer noch erfolgreichen Projekts wird. Zwanzig Jahre sp\u00e4ter erf\u00e4hrt die Leuchte ein Restyling, wieder federf\u00fchrend geleitet von Rodolfo Dordoni. Es ist die Gelegenheit, eine neue Reihe innovativer Varianten zu entwickeln, von denen sich einige explizit an ein Nischenpublikum richten. Neue farbliche Ausf\u00fchrungen entstehen, eine Variante mit verspiegeltem Glas wird eingef\u00fchrt, Proportionen und Optik werden f\u00fcr die Modelle XXS und XXL angepasst. Ziel ist es nicht, eine neue Leuchte zu entwickeln, sondern derselben Leuchte einen neuen \u201eTouch\u201c zu verleihen. Der Zeitgeist weist nun in eine andere Richtung als beim Ursprungsentwurf. Im Mittelpunkt stehen jetzt handwerkliches Know-how und die erkennbar hohe Qualit\u00e4t der Verarbeitung, die Vetrofond auszeichnet. Die Ursachen f\u00fcr diese Entwicklung liegen in einer Sensibilisierung des Markts begr\u00fcndet, der gro\u00dfe Umbr\u00fcche erlebt. Im Gegensatz zu fr\u00fcher suchen K\u00e4ufer von Leuchten nun ein Produkt, das auf ehrliche Weise seine spezifischen Eigenschaften und seinen kulturellen Bez\u00fcge erkennen l\u00e4sst. Das bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass nur von Hand gefertigte Produkte gesucht werden, wie auch Dordoni betont: \u201eDer Markt verlangt ein Produkt, das ein Gef\u00fchl vermittelt, h\u00e4ufig mit Details und Besonderheiten verkn\u00fcpft, die auf eine handwerkliche Fertigung zur\u00fcckzuf\u00fchren sind.\u201c Es ist eine Frage der Ehrlichkeit. Es muss kommuniziert werden, welche Rolle handwerkliche Verarbeitung f\u00fcr die Fertigung des Produkts spielt und auf welche Weise dieser Aspekt f\u00fcr den geschulten Blick erkennbar wird.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><div class=\"wp-block-group two_cols_image\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\"><div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-2 wp-block-columns-is-layout-flex\"><div class=\"wp-block-column second_column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot\" data-appearance-animation=\"none\" data-image-points=\"[]\" data-trigger=\"click\" data-theme=\"light\" data-tooltip-animation=\"shift-toward\" data-arrow=\"true\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1092\" height=\"1364\" src=\"http:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto5_fare-design-micelli.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__image wp-image-12252\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto5_fare-design-micelli.jpg 1092w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto5_fare-design-micelli-800x999.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto5_fare-design-micelli-240x300.jpg 240w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto5_fare-design-micelli-820x1024.jpg 820w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto5_fare-design-micelli-768x959.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1092px) 100vw, 1092px\" \/><\/div><\/div><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot\" data-appearance-animation=\"none\" data-image-points=\"[]\" data-trigger=\"click\" data-theme=\"light\" data-tooltip-animation=\"shift-toward\" data-arrow=\"true\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"864\" height=\"956\" src=\"http:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto6_fare-design-micelli.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__image wp-image-12259\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto6_fare-design-micelli.jpg 864w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto6_fare-design-micelli-800x885.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto6_fare-design-micelli-271x300.jpg 271w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto6_fare-design-micelli-768x850.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 864px) 100vw, 864px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><section class=\"world__menu_image world_text\">\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n        <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n        <div class=\"title-medium js-heading\"><p>Qualit\u00e4t im Wandel<\/p>\n<\/div>\n        <div class=\"text-2 js-heading\"><p>Ein neues Konzept von Qualit\u00e4t. Ausgangspunkt f\u00fcr eine der zentralen Herausforderungen in der Welt des italienischen Designs: Vor diesem Hintergrund ist Italien aufgerufen, einen entsprechenden Wertekanon zu entwickeln. Jahrelang richteten italienische Unternehmen ihren Blick nach Deutschland, wenn es um Qualit\u00e4t im Sinne einer strengen Einhaltung technischer Standards ging. Heute haben viele italienische Hersteller die entsprechenden Standards l\u00e4ngst erreicht und auf der M\u00f6belmesse in K\u00f6ln pr\u00e4sentieren sich die Produzenten des \u201eMade in Italy\u201c inzwischen selbstbewusst. Doch die italienischen Unternehmen sind aufgerufen, mehr zu bieten. Mit qualitativ hochwertigen Produkten, die Emotionen vermitteln, den kulturellen Wert von Know-how kommunizieren und eine empathische Verbindung von verschiedenen Lebensstilen und sozialen Modellen erm\u00f6glichen. Wie k\u00f6nnen wir die Vorstellung von Qualit\u00e4t als Ergebnis von Standardisierung \u00fcberwinden und ein Konzept schaffen, das Qualit\u00e4t auch als Bezugspunkt f\u00fcr soziale und kulturelle Beziehungen versteht? Die Diskussion ist nicht neu. Einige dieser Themen standen bereits vor \u00fcber hundert Jahren im Zentrum der \u00dcberlegungen der Arts-and-Crafts-Bewegung, die das gesamte vergangene Jahrhundert mal mehr, mal weniger stark pr\u00e4gten. John Ruskin und William Morris waren der Ansicht, dass sich Qualit\u00e4t nicht auf die schlichte Einhaltung exekutiver Parameter beschr\u00e4nkt, sondern dass sie vielmehr mit der Aufwertung durch die Subjektivit\u00e4t des Herstellers in Verbindung steht, mit der M\u00f6glichkeit, eine lebendige und intensive Verbindung mit der individuellen Sensibilit\u00e4t und Kultur des Produzenten eines bestimmten Erzeugnisses herzustellen. Ein Bildhauerlehrling, der auf der Baustelle einer gotischen Kathedrale arbeitete, hinterlie\u00df mit seinem individuellen Stil bei der Feinbearbeitung eines Wasserspeiers pers\u00f6nliche Spuren seiner Beteiligung an einem gro\u00dfen Gemeinschaftsprojekt. Wenn wir diese Kathedralen betrachten, sehen wir ein Volk in Bewegung, eine Gruppe von Menschen, die sich an einer gemeinsamen Anstrengung beteiligt, die \u00fcber den Wert der individuellen Beitr\u00e4ge hinausgeht, und diese dennoch miteinbezieht und respektiert. Die italienischen Hersteller sind aufgerufen, auf dieselbe Weise die Inspirationen und F\u00e4higkeiten der verschiedenen Akteure nach vorne zu bringen, die in die Fertigung einer Leuchte, eines Schranks oder einer K\u00fcche involviert sind. Die gesamte Produktionskette muss in der Lage sein, den Zeichen dieser Ausdrucksf\u00e4higkeit Raum zu bieten und sie dem Markt in verst\u00e4ndlicher Form zu pr\u00e4sentieren. Insbesondere der Designer hat die Aufgabe, diesbez\u00fcglich einen gewissen \u201eSpielraum\u201c zu gew\u00e4hren, ohne dass dadurch jedoch der Produktionsprozess und die Qualit\u00e4t des Gesamtergebnisses beeintr\u00e4chtigt werden. Auch in anderen Bereichen ist dieser Anspruch an Qualit\u00e4t zu einem charakteristischen Merkmal des Produkts geworden. In der Welt der Mode und Luxusartikel wurde der Verweis auf das Handwerk zum Instrument der Wahl, um den h\u00e4ufig \u00fcberraschend hohen Preisunterschied zu rechtfertigen. Gro\u00dfe Luxusmarken haben gelernt, die spezifischen Kompetenzen, die f\u00fcr ihre Produktion Voraussetzung sind, in Szene zu setzen. Aus diesem Grund f\u00f6rderten sie gezielt das wiederaufflammende Interesse f\u00fcr handwerkliche Arbeiten und trugen dazu bei, die wirtschaftliche und soziale Rolle des Handwerks neu zu denken. In vielen F\u00e4llen ging dieses Engagement \u00fcber den Wirkungskreis des einzelnen Unternehmens hinaus. Man unterst\u00fctzte Schulen, Ausstellungen, Stiftungen, die dazu beigetragen haben, den Wert von handwerklichem Know-how neu zu entdecken und ein Qualit\u00e4tskonzept zu vermitteln, das auf menschliche Kompetenzen abstellt. Wenn heute viele Modeh\u00e4user und Luxusmarken ihre Produkte zu sehr hohen Preisen anbieten k\u00f6nnen, dann deshalb, weil in den vergangenen Jahren der Zusammenhang zwischen Stil, Designentwicklung und Know-how erneut ins Blickfeld ger\u00fcckt ist. Aufgrund der Tradition der italienischen Designindustrie ist diese Strategie in diesem Bereich nur schwer umsetzbar. Der Beitrag des handwerklichen Know-hows dient hier nicht dazu, eine h\u00f6here Qualit\u00e4t zu rechtfertigen, sondern vielmehr als Zeugnis der besonderen F\u00e4higkeit italienischer Hersteller, Vielfalt und individuelle L\u00f6sungen anzubieten. Und zwar durch die bewusste Kombination der Ergebnisse industrieller Standardisierungsverfahren und der individuellen Beitr\u00e4ge Einzelner. So muss die Evolution der Welt des Designs Hand in Hand mit der Weiterentwicklung jener kleinen und mittleren Unternehmen erfolgen, die als Zulieferer agieren. Dabei gilt es, Elemente eines rationalen Managements ebenso wie erkennbare Elemente einer handwerklichen Verarbeitung zu f\u00f6rdern. Es gilt, eine digitale Kultur zu entwickeln, die mit der Zeit geht und den menschlichen Beitrag auf wirtschaftlich nachhaltige Weise erh\u00e4lt. Je mehr von Design gefordert wird, Details zu beinhalten, die von Expertenhand gefertigt werden k\u00f6nnen, umso mehr werden die Unternehmen und Zulieferer der Designbranche dazu angehalten sein, ihre Verarbeitungsprozesse zu \u00fcberdenken. Es geht darum, die Automatisierung und digitale Rationalisierung voranzutreiben und zugleich die Erfahrung und manuelle Kompetenz traditioneller Handwerker weiterzuentwickeln. Es ist wahrscheinlich so, dass wir uns mit einer hoch entwickelten und organisierten Handwerkskunst internationale Wertsch\u00e4tzung sichern k\u00f6nnen. Sie ist das zentrale Element in der Planung und Organisation einer alternativen Form der Produktion. Sie ist unsere gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke, aber vielleicht definiert sie auch unsere Grenzen.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><div class=\"wp-block-group two_cols_image\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\"><div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-3 wp-block-columns-is-layout-flex\"><div class=\"wp-block-column second_column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot\" data-appearance-animation=\"none\" data-image-points=\"[]\" data-trigger=\"click\" data-theme=\"light\" data-tooltip-animation=\"shift-toward\" data-arrow=\"true\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"864\" height=\"922\" src=\"http:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto7_fare-design-micelli.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__image wp-image-12266\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto7_fare-design-micelli.jpg 864w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto7_fare-design-micelli-800x854.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto7_fare-design-micelli-281x300.jpg 281w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto7_fare-design-micelli-768x820.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 864px) 100vw, 864px\" \/><\/div><\/div><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot\" data-appearance-animation=\"none\" data-image-points=\"[]\" data-trigger=\"click\" data-theme=\"light\" data-tooltip-animation=\"shift-toward\" data-arrow=\"true\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1600\" src=\"http:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto8_fare-design-micelli.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__image wp-image-12273\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto8_fare-design-micelli.jpg 1440w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto8_fare-design-micelli-800x889.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto8_fare-design-micelli-270x300.jpg 270w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto8_fare-design-micelli-922x1024.jpg 922w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto8_fare-design-micelli-768x853.jpg 768w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto8_fare-design-micelli-1382x1536.jpg 1382w\" sizes=\"(max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><section class=\"world__menu_image world_text\">\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n        <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n        <div class=\"title-medium js-heading\"><p>Eine \u00c4sthetik der Vielfalt<\/p>\n<\/div>\n        <div class=\"text-2 js-heading\"><p>\u201eAls wir mit dem Projekt begannen, aus dem sp\u00e4ter die Leuchten der Serie Rituals entstehen sollten, dachten wir zu allererst an eine Empfindung.\u201c Wenn Roberto Palomba von der Entwicklungsgeschichte einer der erfolgreichsten Foscarini-Leuchten erz\u00e4hlt, erinnert er an die gewaltige kreative Vorstellungskraft, die daf\u00fcr erforderlich war, und wie daraus nach zwei Jahren Arbeit ein raffiniertes Objekt aus Glas entstand. Ziel war es, eine Leuchte zu entwickeln, die ein lebendig wirkendes Licht verstr\u00f6mt. Die uns im Alltag zu Hause begleitet und uns die Sorgen der Welt vergessen l\u00e4sst. Ein vibrierendes Licht, wie es nur mit Glas m\u00f6glich ist. Der Weg bis zur Fertigstellung des Prototyps war nicht einfach. Die urspr\u00fcngliche Idee erhielt Unterst\u00fctzung durch die Erfahrung von Giancarlo Moretti, dem Gr\u00fcnder und \u2013 bis heute \u2013 Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer von Vetrofond. Die Rillen der Leuchte sollten das Licht durchscheinen lassen, um der urspr\u00fcnglichen Idee gerecht zu werden. Auch die Wahl der Farbe \u2013 Wei\u00df \u2013 stellte eine Herausforderung f\u00fcr die Fertigung des Prototyps und die anschlie\u00dfende Serienproduktion dar. Und schlie\u00dflich mussten die Form und die weiteren Bearbeitungsschritte so gestaltet sein, dass der Marktpreis der Leuchte f\u00fcr eine breite Masse potenzieller K\u00e4ufer leistbar blieb. Das Ergebnis war Rituals. Seit 2013 f\u00fchrt Foscarini die Leuchte nun im Programm \u2013 das Ergebnis eines offenen Dialogs unter Akteuren mit demselben Sinn f\u00fcr Qualit\u00e4t. Was bei Giancarlo Moretti beeindruckt, ist seine F\u00e4higkeit, Handwerk und Management miteinander zu verbinden, handwerkliches Know-how und Kostenbewusstsein. Die Glasbl\u00e4serei in Casale sul Sile ist ein magischer Ort, an dem Glasbl\u00e4sermeister und ihre Assistenten \u2013 die Serventi und Serventini \u2013 zwischen den \u00d6fen und Pl\u00e4tzen umherschwirren wie in einem ewigen Tanz. Man fragt sich, wie so viele Personen auf so beengtem Raum arbeiten k\u00f6nnen, ohne sich gegenseitig zu behindern. Dieser \u201eTanz\u201c der M\u00e4nner und Glasst\u00e4be, der selbst diejenigen fasziniert, die mit dem Alltag in einer Glasbl\u00e4serei vertraut sind, ist alles andere als ein Durcheinander. An jedem Arbeitsplatz findet sich ein Handwerker, der auf einige bestimmte Verarbeitungsformen spezialisiert ist, um die pers\u00f6nlichen F\u00e4higkeiten eines jeden Einzelnen optimal nutzen zu k\u00f6nnen. Und hier und dort finden sich auch unerwartete technologische Neuerungen, die den Mitarbeitern repetitive Arbeiten ohne besonderen Mehrwert abnehmen. Giancarlo Moretti ist mit Vetrofond in gleich zwei Bereichen absolut f\u00fchrend. Er ist sich bewusst, dass das Know-how des Unternehmens ein Versprechen f\u00fcr Hersteller darstellt, die ein innovatives Produkt entwickeln m\u00f6chten. \u201eWenn wir bei Vetrofond in einem Jahr 100 Entw\u00fcrfe f\u00fcr neue Projekte erhalten, dann setzen wir 98 davon auch um. In anderen Glasbl\u00e4sereien kommt man kaum auf 20.\u201c Die Erfahrung, die Moretti in 50 Jahren in langj\u00e4hrigen Kooperationen mit den wichtigsten italienischen Designunternehmen gesammelt hat, macht ihn zu einem gefragten Partner f\u00fcr die anspruchsvollsten Designer. Der Beitrag von Vetrofond beschr\u00e4nkt sich allerdings nicht allein auf die Produktentwicklung. Die M\u00fchen, die in den vergangenen Jahren in die Organisation gesteckt wurden, machen das Unternehmen heute zu einem Musterbeispiel f\u00fcr wirtschaftliche Rationalit\u00e4t, wenn es um die Reduktion der Kosten und die P\u00fcnktlichkeit der Lieferungen geht. Das handwerkliche Know-how, \u00fcber das Vetrofond verf\u00fcgt, wird optimal genutzt und die entsprechenden Abl\u00e4ufe sind so organisiert, dass die Glasbl\u00e4serei mit anderen Formen der industriellen Verarbeitung im engeren Sinn des Wortes durchaus konkurrieren kann. Beeindruckend ist auch das kontinuierliche Streben nach weiteren Verbesserungen wie auch das Augenmerk f\u00fcr die Handelsspannen, die das Unternehmen bieten kann. Das Engagement von Vetrofond auf organisatorischer und technologischer Ebene erm\u00f6glicht es dem Unternehmen heute, einzigartige Produkte zu leistbaren Preisen zu fertigen. Ein Beispiel, auf das die gesamte Designbranche stolz sein sollte.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><section class=\"world__first_block bg-full\">\n\n            <img decoding=\"async\" class=\"image-principal show-desktop only-desktop\" src=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto9_fare-design-micelli-150x150.jpg\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto9_fare-design-micelli-300x183.jpg 300w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto9_fare-design-micelli-800x488.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto9_fare-design-micelli-1024x624.jpg 1024w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto9_fare-design-micelli-768x468.jpg 768w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto9_fare-design-micelli-1536x936.jpg 1536w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto9_fare-design-micelli-2048x1248.jpg 2048w\" alt=\"\" \/>\n        \n    \n    \n\n    <div class=\"row full-height-vh\">\n        <div class=\"small-12 col-1 medium-12 columns\">\n            <span class=\"subtitle\"><\/span>\n        <\/div>\n        <div class=\"small-12 col-2 medium-12 invert columns align-self-bottom\">\n            <div class=\"ct-text\">\n                <div class=\"title-little js-heading\"><\/div>\n                <div class=\"text-1 js-heading\"><\/div>\n                <div class=\"ct-bottom\">\n                                                        <\/div>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/section><section class=\"world__menu_image world_text\">\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n        <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n        <div class=\"title-medium js-heading\"><p>Die Freude am Experimentieren<\/p>\n<\/div>\n        <div class=\"text-2 js-heading\"><p>\u201eDas geht nicht\u201c: Die Entwicklung der Leuchte Aplomb stie\u00df zu Beginn auf nicht wenige Probleme. Der Kommentar \u201eDas geht nicht\u201c prangt noch heute auf einem Ausf\u00fchrungsplan, den Paolo Lucidi und Luca Pevere an Crea geschickt hatten, das kleine Unternehmen aus Darfo, wo Aplomb seither ohne Unterbrechung produziert wird. \u201eDas geht nicht\u201c hatte Giovanni Piccinelli auch seinen S\u00f6hnen Carlo und Ottavio geschrieben, nachdem er die Wandst\u00e4rken gesehen hatte, die den beiden Designern aus Palmanova vorschwebten. Es ging um die erste Leuchte aus Zement mit diesen technischen Eigenschaften. Zwei Zentimeter waren zu wenig f\u00fcr traditionelle Verarbeitungsformen. Es war schwer, eine passende Form zu entwickeln und einen Werkstoff zu finden, der den Herausforderungen des spezifischen Projekts gerecht wurde. Das Unternehmen Crea kam aus der Baubranche, in der zweifellos andere Gr\u00f6\u00dfenordnungen \u00fcblich waren und wo f\u00fcr die geometrischen Gussformen andere Ma\u00dfst\u00e4be galten. Wie sollte man mit etwas so Kleinem und Zartem umgehen? Aber Giovanni Piccinelli war schon immer ein \u00fcberaus neugieriger Handwerker. Ein Erfinder. Ein Entdecker. Wie viele andere gro\u00dfe italienische Handwerker hat er nie die Freue am Ausprobieren und Experimentieren verloren. Mit neuen Mischungen und Werkstoffen zu experimentieren, war seit jeher seine Leidenschaft. Sein Wissen dar\u00fcber, wie man Gussformen fertigt, verdankt Piccinelli seiner Passion und Hartn\u00e4ckigkeit. Zun\u00e4chst arbeitete er mit der Unterst\u00fctzung eines Experten, dann als Autodidakt, wobei er viele seiner Wochenenden daf\u00fcr aufwendete, immer wieder Neues auszuprobieren. Paolo Lucidi und Luca Pevere hatten es verstanden: Mit Unternehmern wie Giovanni Piccinelli zu arbeiten, ist ein Vergn\u00fcgen. Probleme dienen hier nur als Vorwand, um sich dann mit Freude in die Suche nach originellen L\u00f6sungen zu st\u00fcrzen. Die unm\u00f6glichsten technischen Herausforderungen werden zu einem Grund, um gemeinsam zu diskutieren und nachzudenken. F\u00fcr junge Designer ist es wichtig, Partner dieser Art zu finden. Erfahrene Handwerker wissen bereits im Vorfeld, dass Produktionsmengen begrenzt sein werden. Sie gehen nicht davon aus, die Kosten f\u00fcr die ersten Versuche durch Skaleneffekte decken zu k\u00f6nnen. Daf\u00fcr wissen sie, dass sie das, was sie im Rahmen des Projekts gelernt haben, f\u00fcr neue Projekte, vielleicht auch mit anderen Unternehmen, nutzen k\u00f6nnen werden. Das Wissen, das man im Zuge eines anspruchsvollen Projekts erwirbt, kann bereits im n\u00e4chsten optimal genutzt werden. Die Erfahrung, die man mit einem bestimmten Produkttyp gemacht hat, dient als Ausgangspunkt f\u00fcr etwas Neues, etwa f\u00fcr Produkte anderer Branchen. Und so war es auch. Seit der Entwickung der ersten Gussformen f\u00fcr Aplomb hat Crea seinen Zugang zum Markt radikal ge\u00e4ndert. Das Unternehmen, urspr\u00fcnglich fest im Bau- und Konstruktionswesen verankert, wurde mit der Zeit zu einem der f\u00fchrenden Ansprechpartner f\u00fcr den Einsatz von Zement im Designbereich. Die Handwerker, die damals Villen und Wohnh\u00e4user bauten, besch\u00e4ftigen sich heute mit Gussformen f\u00fcr Leuchten, Tische und Stifthalter. Ein radikaler Richtungswechsel, im Einklang mit dem Talent des Unternehmens, Probleme auf innovative Weise zu l\u00f6sen \u2013 indem es seine Kompetenzen im Bereich Forschung und Entwicklung aktiv f\u00fcr neue Herausforderungen der Auftraggeber zu nutzen versteht. Nach Foscarini folgten viele andere Unternehmen der Branche, die von den Kompetenzen und der Erfindungsgabe von Crea profitierten. Im Laufe der Jahre konnten sich die experimentierfreudigen Handwerker als vollwertige Partner f\u00fcr die Fertigung exklusiver Designprodukte beweisen. Zu verdanken ist dies ihrem Fachwissen in Bezug auf einen Werkstoff wie Zement, der lange Zeit den Ruf hatte, f\u00fcr den Einsatz im Einrichtungsbereich weitgehend zu schwierig und zu anspruchsvoll zu sein.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><div class=\"wp-block-group two_cols_image two_cols_image_reverse\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained\"><div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-4 wp-block-columns-is-layout-flex\"><div class=\"wp-block-column second_column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot\" data-appearance-animation=\"none\" data-image-points=\"[]\" data-trigger=\"click\" data-theme=\"light\" data-tooltip-animation=\"shift-toward\" data-arrow=\"true\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1440\" height=\"1600\" src=\"http:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto10_fare-design-micelli.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__image wp-image-12287\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto10_fare-design-micelli.jpg 1440w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto10_fare-design-micelli-800x889.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto10_fare-design-micelli-270x300.jpg 270w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto10_fare-design-micelli-922x1024.jpg 922w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto10_fare-design-micelli-768x853.jpg 768w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto10_fare-design-micelli-1382x1536.jpg 1382w\" sizes=\"(max-width: 1440px) 100vw, 1440px\" \/><\/div><\/div><\/div>\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot\" data-appearance-animation=\"none\" data-image-points=\"[]\" data-trigger=\"click\" data-theme=\"light\" data-tooltip-animation=\"shift-toward\" data-arrow=\"true\"><div class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__wrapper\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"864\" height=\"922\" src=\"http:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto11_fare-design-micelli.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-block-getwid-image-hotspot__image wp-image-12294\" srcset=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto11_fare-design-micelli.jpg 864w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto11_fare-design-micelli-800x854.jpg 800w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto11_fare-design-micelli-281x300.jpg 281w, https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Foto11_fare-design-micelli-768x820.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 864px) 100vw, 864px\" \/><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><section class=\"world__menu_image world_text\">\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n        <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n        <div class=\"title-medium js-heading\"><p>Ein Projekt, das alle miteinbezieht<\/p>\n<\/div>\n        <div class=\"text-2 js-heading\"><p>Die italienischen Designunternehmen, die wir heute \u201eVerleger\u201c nennen, haben h\u00e4ufig bewusst davon abgelenkt, dass die Produktion nicht durch sie selbst erfolgt. Diejenigen, die sich f\u00fcr ein System entschieden hatten, das auf unabh\u00e4ngigen Designern und qualitativ starken Zulieferern basierte, waren sich der St\u00e4rken dieser Organisationsform bewusst, vermieden es aber, diese nach au\u00dfen zu kommunizieren. Begr\u00fcndet liegt diese Zur\u00fcckhaltung in einem Erbe aus der Vergangenheit, in der Unternehmen mit vertikaler Integration \u2013 bei der Produktion und Verkauf, Forschung und Entwicklung sowie der Vertrieb aus einer Hand erfolgen \u2013 als Vorbild gesehen wurden. In den letzten Jahren trug die wirtschaftliche Diskussion jedoch zur Entwicklung eines neuen Standpunkts bei. Inzwischen hat sich die Idee eines netzwerkartig organisierten Unternehmens durchgesetzt und den Mythos einer Fabrik, die alle Produktionsschritte intern abwickelt, erfolgreich verdr\u00e4ngt. Viele Unternehmer sind sich dessen bewusst geworden, wie wichtig es ist, bestimmte Produktionsschritte auszulagern \u2013 aus Respekt vor Spezialisierungen und Kompetenzen, die innerhalb eines einzelnen Unternehmens nicht in derselben Form abzudecken sind. Heute pr\u00e4sentiert sich das Konzept der offenen Innovation (engl. Open Innovation) diesbez\u00fcglich noch radikaler. Wir wissen, dass es in unserer Welt viele tolle Ideen gibt, die vielleicht von jungen, unabh\u00e4ngigen Talenten entwickelt wurden, ebenso wie gro\u00dfes Know-how, das es besser zu nutzen gilt. Es liegt am Unternehmer und seinen Mitarbeitern, den Wert dieser Kenntnisse und innovativen Kr\u00e4fte zu erkennen und diese Kompetenzen \u2013 die sich zum Teil noch in der Embryonalphase befinden \u2013 in Marktwert umzuwandeln. Der neue Zugang, den Foscarini aktiv mitgestalten m\u00f6chte, nimmt diese Ausrichtung zur Kenntnis, um einen Schritt weiter zu gehen. Seit jeher zeigt sich das Unternehmen offen f\u00fcr talentierte Beitr\u00e4ge der begabtesten Designer und nutzt bewusst das Fachwissen von Unternehmen, denen es gelungen ist, spezielle fachliche Kompetenzen im Bereich der Verarbeitung zu bewahren und weiterzuentwickeln. Ziel ist es, den Wert anzuerkennen, der dank des Beitrags renommierter Designer geschaffen wurde, und zugleich die Rolle und Bedeutung des Know-hows sichtbar zu machen, das die Qualit\u00e4t und den \u00e4sthetischen Wert der Produkte erm\u00f6glicht hat. Vor allem in Bezug auf das dichte Netz an qualitativ starken Zulieferern f\u00f6rdert der Beitrag von Foscarini soziale und kulturelle Werte. Das Geflecht an Beziehungen und gemeinsamen Anstrengungen, das so ehrgeizige Projekte m\u00f6glich macht, verdient es, der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt zu werden und mehr allgemeine Wertsch\u00e4tzung zu erfahren. Alle Beteiligten m\u00fcssen entsprechend gew\u00fcrdigt werden. Der Grund f\u00fcr dieses Engagement \u2013 die Arbeit sichtbar zu machen und diese Erfahrungen zu teilen \u2013 hat mit einem ver\u00e4nderten Konzept von wirtschaftlichem Wert zu tun. Wer ein Designobjekt erwirbt \u2013 sei es eine Leuchte wie Mite oder Tress, um aus dem Programm von Foscarini zu zitieren \u2013, ben\u00f6tigt nicht einfach einen Gegenstand, der Licht macht. Er sucht im Allgemeinen nicht nach einer technischen L\u00f6sung f\u00fcr ein Problem. Wer diese Objekte kauft, sucht neue soziale und kulturelle Anregungen, f\u00fcr die raffinierte und originelle Produkte als Medium dienen. Die Objekte, die die Marke \u201eMade in Italy\u201c in der Welt ber\u00fchmt gemacht haben, erf\u00fcllen diese Art von Bed\u00fcrfnis. Sie dienen als Bindeglied zwischen unterschiedlichen Empfindungswelten und Kulturen. Je st\u00e4rker und deutlicher diese Nachfrage von Seiten einer vermehrt internationalen und vernetzten \u00d6ffentlichkeit steigt, desto mehr m\u00fcssen die Unternehmen lernen, die eigene Arbeit und die eigene Welt sichtbar zu machen. Sie werden sich erkl\u00e4ren m\u00fcssen. Die Gegenst\u00e4nde, die sie produzieren, m\u00fcssen der Welt den Wert dieses kulturellen Angebots und dieser sozialen und territorialen Bez\u00fcge vermitteln. Aus diesem Blickwinkel f\u00fcgt sich das Engagement von Foscarini in eine Entwicklung ein, die f\u00fcnfzig Jahre zur\u00fcckreicht. In den 1960er-Jahren trug das italienische Design dazu bei, die graue Welt der Massenproduktion zum Einsturz zu bringen, indem es Farben und Vielfalt in das System der Serienproduktion brachte. Endlich begannen die Fantasie und die Kreativit\u00e4t der Menschen wieder eine zentrale Rolle in den Produktionsprozessen zu spielen, in denen bis dahin allein die technische Rationalit\u00e4t dominierte. Zu Beginn der vierten industriellen Revolution ist die Welt des italienischen Designs aufgerufen, ihren \u201eHumanismus\u201c wiederzufinden und das Konzept einer rein technologisch orientierten Produktion erneut in Frage zu stellen. Ziel ist es, den Wert der Gegenst\u00e4nde, die uns in unserem Alltag begleiten, zu reflektieren und neu zu denken. Immer weniger im Sinn von Waren und immer mehr im Sinn von Bindegliedern, die den internationalen Markt mit jener Welt in Kontakt bringen, deren Menschen mit ihrer Arbeit die hohe Qualit\u00e4t und \u00c4sthetik dieser Produkte erm\u00f6glichen.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><section class=\"world__menu_image world_text\">\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n        <span class=\"subtitle js-heading\"><\/span>\n        <div class=\"title-medium js-heading\"><p>Stefano Micelli<\/p>\n<\/div>\n        <div class=\"text-2 js-heading\"><p>Stefano Micelli ist Professor f\u00fcr E-Business an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Management der Universit\u00e4t Ca\u2018 Foscari in Venedig. Seit 20 Jahren befasst er sich in seinen Forschungen intensiv mit der Verbreitung neuer Technologien in kleinen wie mittleren Unternehmen und in italienischen Industriedistrikten. Im Rahmen seiner Forschungst\u00e4tigkeit, die sich auf die Ber\u00fchrungspunkte zwischen der digitalen Welt und jener des Handwerks konzentriert, f\u00fchrte er diverse Studien in Zusammenarbeit mit der Bank IFIS und der Fondazione Make in Italy durch. Dar\u00fcber hinaus zeichnete er bei drei Veranstaltungen der Maker Faire f\u00fcr die Gestaltung eines eigenen Bereichs zum Thema Digitale Welt und Neues Handwerk verantwortlich. Stefano Micelli ist Autor zahlreicher Artikel und B\u00fccher, darunter auch von \u201eFuturo Artigiano. L\u2019innovazione nelle mani degli italiani.\u201c, das mit dem Compasso d\u2019Oro ADI ausgezeichnet wurde und den Verquickungen zwischen Handwerk und globaler Wirtschaft nachgeht.<\/p>\n<\/div>\n    <\/div>\n<\/section><section class=\"world__menu_image\">\n\n    <div class=\"designer-desc-container\">\n                            <div class=\"title-medium js-heading\"><p>Vertiefung<\/p>\n<\/div>\n                        <\/div>\n\n    \n    <div class=\"inner--stories menu \">\n                                <a href=\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/non-si-puo-fare\/\" class=\"menu__item\" data-image=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo1_Non-si-puo-fare-Urbinati.jpg\">\n                            <span class=\"menu__item-text\"><span class=\"menu__item-textinner\">Das kann man nicht machen<\/span><\/span>\n                            <span class=\"menu__item-sub\">De carlo urbinati<\/span>\n                        <\/a>\n                                                <a href=\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/fare-design\/\" class=\"menu__item\" data-image=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg\">\n                            <span class=\"menu__item-text\"><span class=\"menu__item-textinner\">Design heute<\/span><\/span>\n                            <span class=\"menu__item-sub\">De Stefano Micelli<\/span>\n                        <\/a>\n                                                <a href=\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/la-dimensione-nascosta\/\" class=\"menu__item\" data-image=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_la-dimensione-nascosta-de-giorgi.jpg\">\n                            <span class=\"menu__item-text\"><span class=\"menu__item-textinner\">Die verborgene Dimension<\/span><\/span>\n                            <span class=\"menu__item-sub\">De Manolo De Giorgi<\/span>\n                        <\/a>\n                                                <a href=\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/mani-nere\/\" class=\"menu__item\" data-image=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/MODULO1_MANI-NERE-VASSALLO.jpg\">\n                            <span class=\"menu__item-text\"><span class=\"menu__item-textinner\">Schwarze H\u00e4nde<\/span><\/span>\n                            <span class=\"menu__item-sub\">De Gianluca Vassallo<\/span>\n                        <\/a>\n                                                <a href=\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/visioni-istantanee\/\" class=\"menu__item\" data-image=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/1_2_Mite.jpg\">\n                            <span class=\"menu__item-text\"><span class=\"menu__item-textinner\">Momentaufnahme<\/span><\/span>\n                            <span class=\"menu__item-sub\">De Massimo Gardone<\/span>\n                        <\/a>\n                            <\/div>\n<\/section>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":4,"featured_media":12228,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-28267","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":{"preview_slider":{"titolo":"Design heute","testo":"Die Entstehung einer Leuchte","video_domanda":false,"link_video":""}},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v22.4 (Yoast SEO v23.7) - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Design heute - Foscarini<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Design heute\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Foscarini\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-02-23T14:30:39+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1776\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1326\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"4\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/\",\"url\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/\",\"name\":\"Design heute - Foscarini\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg\",\"datePublished\":\"2024-01-17T14:25:51+00:00\",\"dateModified\":\"2024-02-23T14:30:39+00:00\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg\",\"width\":1776,\"height\":1326},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Home\",\"item\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Design heute\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/#website\",\"url\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/\",\"name\":\"Foscarini\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/www.foscarini.com\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO Premium plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Design heute - Foscarini","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Design heute","og_url":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/","og_site_name":"Foscarini","article_modified_time":"2024-02-23T14:30:39+00:00","og_image":[{"width":1776,"height":1326,"url":"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"4\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/","url":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/","name":"Design heute - Foscarini","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.foscarini.com\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg","datePublished":"2024-01-17T14:25:51+00:00","dateModified":"2024-02-23T14:30:39+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.foscarini.com\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Modulo_1_fare-design-micelli.jpg","width":1776,"height":1326},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/design-heute\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Design heute"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.foscarini.com\/#website","url":"https:\/\/www.foscarini.com\/","name":"Foscarini","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.foscarini.com\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/28267"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28267"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/28267\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":29443,"href":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/28267\/revisions\/29443"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12228"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.foscarini.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}